Simon Kruschinski

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Seit 2017
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im durch den Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz geförderten Forschungsprojekt „Der Einfluss von Social Bots und Fake News auf die Bundestagswahl 2017: Eine „Big Data“-Analyse politischer Diskussionsinhalte auf Facebook".

Seit 2015
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Kommunikation von Prof. Dr. Marcus Maurer am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2013-2015
Masterstudium der politischen Kommunikationsforschung an der Universität Erfurt.
Abgeschlossen mit der Masterarbeit "Haustürwahlkampf aus Sicht von Wahlkampfstrategen und -helfern: Eine empirische Analyse am Beispiel des Wahlkampfs zur Thüringer Landtagswahl 2014".

2009-2013
Bachelorstudium der Politik- und Filmwissenschaft (Bachelor of Arts) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

2011
Auslandsstudium der Politik- und Kommunikationswissenschaft an der University of Memphis (Tennessee, USA).

Praktika und Beratung

Beratungstätigkeiten im Bereich des Online-Marketings, der strategischen Kommunikations- und Kampagnenplanung.

Praktika im Journalismus (ZDF Landesstudio Berlin; ZDF Auslandsstudio New York), Öffentlichkeitsarbeit (miBaby GmbH; scsynergy GmbH) und im Bereich der politischen Kommunikation (Hanne + Maack Kommunikation GmbH).

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Politische Kommunikation (Technologiegestützte Wahlkampf- und Kampagnenkommunikation; Wählermobilisierung, Haustürwahlkampf, Tür-zu-Tür-Wahlkampf)
  • Algorithmische Öffentlichkeiten (Einflusspotenzial von sozialen Netzwerken, Algorithmen und Social Bots auf den öffentlichen Diskurs)
  • Methoden sozialwissenschaftlicher Datenerhebung und -analyse (Automatisierte Analyse medialer Bildinhalte, Big Data Analysen)

 

Funktionen:

 

Mitgliedschaften

seit 2015:
International Communication Association (ICA)

seit 2016:
Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)
European Communication Research and Education Association (ECREA)
International Association for Media and Communication Research (IAMCR)